Von Trollen und Knollen

Es war einmal…

…in einem gar nicht so fernen Land, da lag der G’schmack von Pfeffer und Knoblauch in der Luft. Alle Wochen produzieren hier die fleissigen Hände der Elfen in liebevoller Handarbeit viele tausend Knollen. Ihre gehörnten Wiesendamen spenden das weisse Gold, das die Elfen täglich zu Frischkäse verarbeiten. Verfeinert mit frischem Knoblauch rollen sie die Kugeln und hüllen die noch schneeweissen Knollen in ihren schwarzen Mantel aus Pfeffer und Himalayasalz.

Einige Knollen werden von den Bewohnern sogleich frisch verzehrt. Die frischen Knöllchen werden von vielen Bewohnern des Landes heiss begehrt. Sie haben einen dunklen Stein mit einem knollengrossen Loch eigens aus ihrem Gebirge geholt, um darin die Knolle zu schmelzen und sich anschliessend auf der Zunge zergehen zu lassen.

Für alle, die den ersten Ansturm überleben, beginnt eine Reise zu einer, eigens für die Knollen gebauten Höhle. Dort kümmern sich die bemützten Trolle um die Knolle. Wie es in der Höhle genau aussieht, verraten uns die Trolle nicht. Man munkelt, es sei ein kalter, zugiger Ort, wo die Knollen für einige Wochen trocknen würden. Nunmehr hart und würzig-scharf werden sie von den Knollenfeen einzeln verpackt, mit einer goldenen Schleife versehen und in die ganze Welt verschickt. In Nah und Fern wird sie nun gehobelt genossen.

und wenn sie der Knolle nicht überdrüssig sind, dann produzieren sie noch heute…

 

 Ein Blick in das Knollen-Land  http://www.belperknolle.ch/