Münstergass-Märit Münstergasse
3000 Bern (CH)
Samstag Morgen 7:00-12:00

Borough Market
London Bridge
Three Crown Square
Southwark
London SE1 1TL (UK)
Tuesday 10pm-5pm
Wednesday 10pm-5pm
Thursday 10am-5pm
Friday 10am-6pm
Saturday 9am-6pm

Lädele
Lange Gasse 28
1080 Wien (A)
Mittwoch bis Freitag 10-18.30
Samstag 9-15
Marktstandel
Bauernmarkt am Yppenplatz 7
immer Sammstags


hof@jumi.lu

links:
jumilondon
baerendraeck

d Füdlibörger heis scho id BZ gschafft!

Posted by on Aug 08, 2014

Tätschmeischter

 

Wies d Sanna so schön het gseit: „I säge dr, dä Finä het eifach es Näsli für Sörigs!“ vilicht heter oh eifach die schönschti Nase, wo jede uf sim Föteli wott..

wie oh immer – die beschte Füüdlibörger, brate vo Jumis Füdlibürger gits exklusiv das wuchenend am Buskers z Bärn! Chömet doch oh hurti verbi!

D‘ Usbeindler – Starchi Mannes Chraft

Posted by on Jul 15, 2014

am zischti morge louft öpis ih üsem fleischchämmerli u das nih ged ds knapp – di starche manne vo jumis gäbe vougas u näme di viertle vom piemonteser rind vonang u verarbeites zu de beste sache vom piemonteser rind. –vo huft, filet, t-bone steak, côte du beuf, araignée, brust, runde nuss, haxe ragout u gschnetzletz u no mängs angers feins stück.… für jede gits öpis feins! dank üsne usbeindler u ihrem schweisstribende ihsatz wird us dene riise bitze fleisch jedi wuche wider eh schöni sach – danke für öie starch ihsatz!!

eh grosse teil vo dene delikatässe gseht chli öpis vo de grosse wite schwiz u dr anger teil darf id märit uslag jede samstig morge ds bärn ir münstergass

u hie eh chline vorgschmack:

2014-07-15 07.46.432014-07-15 07.46.542014-07-15 07.46.592014-07-15 07.47.102014-07-15 07.47.152014-07-15 07.47.23

 

Z Müüsli het öpis nöis entdeckt!

Posted by on Mai 14, 2014

zündi3

 

 

 

Ufem letschde  Erkundigstüürli hani wider einisch öpis nöis entdeckt, woni nech nid wett vorenthaute!

Dr Finnä isch ir Metzgerei hinger e Bitz Fleisch ga reiche u het ir Chuchi gwürkt bis er e gueti Marinade binang het gha. Z Fleisch blibt när zwöi Wuche i derä Marinade u nimmt d’Chuscht uf. Nächär wärde die Zündi zwe ganzi Tage im Trochnigsrüümli ufgleit, wosi ar Luft düe trochne. Wesi vakumiert si, bechöme si none schöni Etigette, wo sich dr Mänu us dr Fädere  het zouberet – u es füür-rots Wachschöpfli!

Wesnech scho het gluschtig gmacht, dörft dr sicher bim  Jumi-Trochefleischverchöifer vo öiem Vetroue ga Frage für ne Schnäfu zum probiere.

Mir fröie nis uf öie Bsuech!

 

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Törtchen mit Piemonteser Tatar

Posted by on Jul 23, 2013

Hotelrestaurants gelten oft als zweitklassig. Das, findet Hubert Mayer, lässt sich ändern. Er kocht deshalb so, als wäre es sein eigenes Restaurant.

Als die Familie Dequeker aus Südafrika vor etwa zwei Jahren das Hotel Schönegg in Wengen kaufte, war dieses – sagen wir es so – ein recht verbrauchtes Haus. Die Neuzeit der Ferien-Hotellerie war am Drei-Sterne-Haus während der letzten Jahrzehnte vorbeigezogen. Jedem Profi war klar: Die Dequekers hatten das Haus, das sie von eigenen Ferien her kannten, eher aus Sentimentalität denn aus Berechnung gekauft. Vorbei sind die Zeiten, da Gäste aus den USA und Kanada, aus England und Skandinavien für ein paar Wochen unter ­Eiger, Mönch und Jungfrau zogen, um dort geruhsame Wander- und Bergsteigerferien zu verbringen. Die Ansprüche an Lifestyle und Adventure, Wellness und Fun verlangten nach neuen Reizen.

Jetzt aber ist das Haus total renoviert. Ein Bijou ist es geworden. Vom Dach mit der grossen Luxussuite, von den Zimmern und schliesslich bis zum Restaurant, in dem ­Hubert Mayer als Küchenchef amtet. Der sagt: «Hotelkoch ist ja nichts Böses! Solange dieser seine Gäste so bekochen kann, als ob er sein eigenes Restaurant führen würde. Billig einkaufen geht jedenfalls nicht. Der Gast ist bei uns immer noch König. Und passt ihm meine Küche, kommt er wieder. Ins Restaurant. Und ins Hotel sowieso.»

Grosszügig, hell und sauber präsentiert sich der Speisesaal mit dem naturbelassenen, in Jahren eingedunkelten Holz, den weiss aufgedeckten Tischen. Draussen wird bei schönem Sommerwetter die grosse Terrasse aufgedeckt. Von dort geht der Blick über die grünen Matten, weit übers Tal in die Berge. Auch hier wird dann serviert, was der ­Mayer Hubert für seine Gäste kocht.

Schaffen kann dieser wie kaum ein Zweiter. Ob Sommer- oder Wintersaison, das Haus ist geöffnet, der Küchenchef ist da und schaut zum Rechten. Dann gibt es all jene Köstlichkeiten, die ihn schon ein ­Küchenleben lang begleiten, genauso wie neue Gerichte. Rostbraten, in der Schale ­unter Petersilienpüree gegarte Jakobs­muscheln oder hausgemachte Taglierini, über die reichlich Emmentaler Trüffel ge­hobelt wird. «Wir machen schöne Sachen. Und sind die Gäste zufrieden, ist das mein grösstes Kompliment», sagt der Koch und setzt hinzu: «Freundlichkeit, Sauberkeit und Dienstbarkeit sind die Säulen meiner Küche. Und dieses Hauses.»

 

Törtchen mit Piemonteser Tatar, Avocado, Ziegenkäse, konfierten Tomaten, auf Blätterteig.

Törtchen mit Piemonteser Tatar, Avocado, Ziegenkäse, konfierten Tomaten, auf Blätterteig.

 

 

Hubert Mayer | Restaurant Hotel Schönegg | 3823 Wengen BE

Hubert Mayer | Restaurant Hotel Schönegg | 3823 Wengen BE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Törtchen mit Piemonteser Tatar, Avocado und Tomate

Ein Gericht für 4 Personen

Blätterteigböden

4 ausgestochene rohe Blätterteigrondelle, Durchmesser: 5 cm

Blätterteigböden auf Blech legen. Mit weiterem Blech beschwert, im 200 Grad heissen Backofen 12 Min. backen.

Konfierte Tomaten

2 Tomaten, blanchiert, enthäutet / Thymian, Knoblauch, Olivenöl

Die Tomaten vierteln. Entkernen. Den Thymian und die halbierten Knoblauchzehen in einer feuerfesten Glasschüssel auslegen. Die Tomaten darauf geben. Im leicht offenen Backofen bei 70 Grad in zirka 6 Stunden konfieren.

Tatar

120 g Piemonteser Rindfleisch (flache Nuss) / 60 g Schalotte, fein geschnitten / 1 Spur Knoblauch / 1 Spur Chilipulver / 1 EL Olivenöl / Salz und Pfeffer aus der Mühle / 1 Spritzer Sherry-Essig / ½ TL Meaux-Senf

Alle Zutaten locker mischen und alles nochmals gut abschmecken.

Avocado

1 reife Avocado / Salz und Pfeffer aus der Mühle / Zitronensaft

Avocadofleisch mit der Gabel zer­drücken und mit den restlichen ­Zu­taten würzen.

Anrichten

100 g Ziegenfrischkäse

Sogenannte Patisserieringe von 5 cm Durchmesser auf die Blätterteig­böden stellen. Mit Tatar fast ganz auffüllen. Avocadomousse dünn ­darauf geben. Mit einer dünnen Schicht Ziegenfrischkäse vollenden. Auf den Teller setzen und auftragen.

 

Original Artikel:

http://www.blick.ch/life/essen/toertchen-mit-piemonteser-tatar-id2380372.html#